Ich
mache keine
HOCHZEITTEN
fürfür alle. Nur für die, die es ernst meinen.
Ich bin Sébastien.
Franzose. Fotograf. Koch.
Ich mag klare Dinge.
Auch bei Hochzeiten.
Mich interessieren keine perfekten Abläufe.
Keine gestellten Emotionen.
Und keine Bilder, die für andere gemacht werden.
Was mich interessiert, ist das, was wirklich passiert.
Ich arbeite ruhig.
Ohne viele Worte.
Ohne euch ständig zu unterbrechen.
Ich beobachte nur.
Ich warte.
Und ich bin da, wenn es zählt.
Die besten Bilder entstehen nicht, weil jemand Regie führt.
Sondern weil niemand es tut.
Ich arbeite nicht für jeden.
Das war nie der Plan.
Wenn ihr jemanden sucht, der euch durch den Tag lenkt,
der euch Sicherheit gibt,
der dafür sorgt, dass alles „funktioniert“:
Dann bin ich nicht die richtige Wahl.
Wenn ihr euch aber vertraut.
Wenn ihr euch nicht verbiegen wollt.
Und wenn ihr euch wichtiger seid als das, was andere sehen:
Dann passt das.
Ich komme vom Fuschlsee.
Ich arbeite in Salzburg und überall dort,
wo Menschen nicht einfach feiern –
sondern etwas meinen. Haltung haben.
Wenn ihr bis hier gelesen habt,
wisst ihr längst, worum es geht.
Ich mag Dinge, die echt sind.
Kann man so sagen.
Muss man aber nicht.
Was das für euch bedeutet?
Keine gestellten Szenen.
Keine Anweisungen, wann ihr lachen sollt.
Kein Ablauf, der wichtiger ist als das, was wirklich passiert.
Ich halte mich raus.
Ich beobachte.
Und ich bin da, wenn es zählt.
Wenn eure Gäste lachen.
Wenn es kurz still wird.
Wenn dieser eine Blick passiert, den man nicht planen kann.
Jede Hochzeit ist anders.
Nicht, weil sie es sein soll.
Sondern weil ihr es seid.
Und genau so fotografiere ich sie.
Wenn ihr Lust habt, euren Tag nicht zu inszenieren,
einfach nur zu erleben:
Dann sollten wir reden.
Euer Tag gehört euch. Und niemandem anderen.
Nicht der Kamera.
Nicht den Erwartungen anderer.
Ich halte fest, was passiert.
Nicht das, was passieren sollte.
Der Blick, der nur eine Sekunde dauert.
Das Lachen, das nicht geplant war.
Die Momente dazwischen – die niemand ankündigt.
Ich suche keine „magischen Augenblicke“.
Ich warte, bis sie von selbst entstehen.
Und dann bin ich da.
Meine Bilder sollen nichts beschönigen.
Sie sollen euch zeigen, wie es war.
Unaufgeregt.
Ehrlich.
Und so, dass es auch in ein paar Jahren noch stimmt.
Ihr wisst jetzt, ob es passt.
Dann meldet euch.

